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Das Hauptstadt-Feeling der Insel spüren

Unsere Routenpartner in Palma de Mallorca:


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Start & Ziel: Palma de Mallorca

Auf der Entdeckungsroute durch die Metropole verschmelzen mittelalterliche und moderne Architektur miteinander und alte mallorquinische Traditionen paaren sich mit hippen Einflüssen von heute.

Bester Startpunkt für eine ausgiebige Tour zu Fuß durch die Hauptstadt der Baleareninsel ist der Parc de la Mar, bei der berühmten Kathedrale und dem Almudaina-Palast, unterhalb dessen sich auch ein Parkhaus befindet.

Ehrwürdig steht das Wahrzeichen der Hafenstadt da: La Seu, die Kathedrale, deren Grundsteinlegung auf das Jahr 1230 datiert ist. Es dauerte 675 Jahre, das beeindruckende Bauwerk fertig zu stellen, doch selbst danach wurden immer wieder Änderungen vorgenommen. Auch der berühmte Architekt Antoni Gaudí verlieh der La Seu bei Umgestaltungsarbeiten von 1904 bis 1914 seine Handschrift im Stil des Katalanischen Modernismus. Die Besichtigung des Monuments ist für jeden Urlauber ein Muss.

Kunsthistorisch Interessierte sollten das Museo Diocesano gleich hinter der Kathedrale nicht verpassen. Verteilt auf 14 Räumen befinden sich dort unendlich viele Objekte, die einen fundierten Einblick in die plastische Kunst und sakrale Malerei Mallorcas bis hin zum 13. Jahrhundert gewähren.

Ebenfalls sehenswert ist das Palau March in der Nähe der Kathedrale. Das Kunstmuseum besticht nicht nur durch die vorhandenen Werke verschiedenster Künstler, sondern auch durch seine Räumlichkeiten und Exponate zeitgenössischer Kunst. Der prunkvolle Palast ist einzigartig.

Nach wirklich imposanten Eindrücken geht es auf dem Rodeo Drive Mallorcas, dem Paseo des Born, weiter. Jetzt ist Luxus-Shopping bei Louis Vuitton, Hugo Boss, Prada und Escada angesagt.

Wem das nicht zusagt, der macht gleich einen Abstecher zur Plaça Cort, wo sich das Rathaus mit seiner Fassade aus der Barock- und Renaissance-Zeit befindet. Der gegenüber stehende über 1000 Jahre alte Olivenbaum allerdings, findet genau so große Bewunderung und wird von vielen Stadtbummlern fotografiert.

Ohne große Umwege geht es von dieser Plaça zur nächsten. Wesentlich größer, gefliest und trotzdem nicht die Schönste der Welt, ist die Plaça Mayor das nächste Ziel. Die Cafés sind gerammelt voll und unzählige Straßenkünstler zieren das Bild. Von hier aus geht es in alle Richtungen in schmale Gassen, in denen sich die Geschäfte aneinander reihen. Für Schnäppchenjäger aber auch Markenliebhaber das reinste Vergnügen. Doch aufgepasst: Im Getümmel der engen Straßen sollte die Frau von Welt ihre Handtasche fest im Griff haben.

Weiter bummelt es sich gut über den Paseo La Rambla. Der Duft der Blumen, die dort an vielen Ständen zum Kauf angeboten werden, ist betörend und belebend zugleich.

Die von Arkaden gesäumte schicke Einkaufsstraße Avenida Jaume III führt über den Paseo Mallorca hinein in das angesagte Santa Catalina-Viertel. Kleine Gourmet-Tempel, coole Jung-Designer und trendige Bars haben dem ursprünglich heruntergekommenen Altstadtteil neues Leben eingehaucht und die Gegend zum „Place to be“ etabliert. In der Markthalle Mercat de Santa Catalina herrscht an den vielen Fisch-, Fleisch- und Gemüsetheken stets reges Treiben bis 14 Uhr. Nicht nur ein Gaumen-, sondern auch ein echter Augenstreichler.

Nach einigen Minuten an der Hafenpromenade entlang, geht es nun links die Avenida Argentina hoch zum Parc Sa Feixina, der grünen Oase inmitten der Stadt. Zeit, unter schattenspendenden Bäumen eine Pause einzulegen, bevor es weiter zum Es Baluard geht. Das Museum für moderne Kunst, eingebettet in die alte Festungsmauer San Pere, hat beachtliche Stücke zeitgenössischer Kunst zu bieten und ist auch für sensationelle Sonderausstellungen bekannt.

Letzte Station der Route durch die Hauptstadt Mallorcas, die von den Römern 122 vor Christi als Palmeria gegründet wurde, später Palma hieß und erst im März 2012 auf den Namen Palma de Mallorca umgetauft ist, führt in den Stadtteil Sa Lotja.

Hier tut sich gotische Baukunst vom Feinsten auf. Deshalb ist die alte Seehandelsbörse Sa Lotja auch ein Touristenmagnet. Das Gebäude wurde zwischen 1426 und 1451 von dem mallorquinischen Bildhauer und Architekten Guillem Sagrera erbaut und dient heute dem Provinzialmuseum für Sonderausstellungen. Weiteres Highlight: Das einstige Seehandelsgericht, in dem sich heute der Regierungssitz der Insel befindet. Noch beeindruckt mit den Impressionen des Renaissancestils aus dem 17ten Jahrhundert, ist das Auto im Parkhaus schnell erreicht.

Wer jetzt noch Lust aufs Chillen am Strand der Hauptstadt hat, sollte sich unbedingt ein Segway ausleihen und die Promenade Richtung Portixol entlang fahren. Am Ende des Stadtstrandes befindet sich ein exzellenter Beachclub, der neben gutem Essen und kühlen Drinks sagenhafte Aussichten auf die Kathedrale verspricht.